PaketboxCentro in Schlieren

PaketboxCentro in Schlieren

Anlieferung der PaketboxCentro in zwei Teilen für die Überbauung «Gartenstadt Schlieren».An einem Montag im Juli war es soweit: die neue PaketboxCentro wurde in die Überbauung «Gartenstadt Schlieren» an der Badenerstrasse im zürcherischen Schlieren geliefert. Das Beton-Fundament war bereits vorbereitet, so dass die beiden Paketbox-Elemente vom Team der Ernst Schweizer AG nur noch montiert und durch den Elektriker angeschlossen werden mussten. «Rund drei Stunden hat dies alles gedauert», erklärt Daniel Haas, Leiter Technik und Produktmanagement für die Paketboxen bei Schweizer, «und schon hätten die ersten Pakete empfangen werden können.» Es ist bereits das 60. Paketbox Modell, das in der Schweiz ausgeliefert und eingerichtet wurde.

 

Zusätzliche Dienstleistungen, mehr Wert

Für die Immobilienunternehmung Alfred Müller AG in Baar, Eigentümerin der Liegenschaft in Schlieren, war es eine Premiere, wie Mitinhaber und Geschäftsleitungsmitglied Martin Müller erklärt: «Eine solche Dienstleistung entspricht einem zunehmenden Bedürfnis. Mit der Anlage in Schlieren wollen wir herausfinden, wie dieses Angebot ankommt und ob es genutzt wird.» Sollten sich die Zahlen gut entwickeln, sei es sehr wahrscheinlich, dass bald auch an anderen Orten Paketboxen zum Einsatz kommen. «Mit der Paketbox verbessern wir einerseits die Dienstleistungen für unsere Mieterinnen und Mieter, und steigern andererseits auch die Attraktivität unserer Liegenschaften.»

 

Die Paketboxen vor Schweizer zeichnen sich durch die einfache und schnelle Montage sowie sofortige Inbetriebnahme aus.Die PaketboxCentro, die in Schlieren ab sofort Pakete empfängt, gehört zu einem umfassenden Paketbox-Sortiment von Schweizer. «Dieses Modell ist bei einer bestehenden Überbauung oder Neubauten mit mehreren Gebäuden besonders attraktiv, weil es unabhängig von Sonnerie und Briefkästen an einem zentralen Ort angebracht werden kann», erklärt Daniel Haas. Bei Neubauten, bei denen die Paketbox gerade mit Briefkästen und Sonnerie kombiniert wird, kommt die PaketboxPlus zum Einsatz. Bei bestehenden, einzelnen Mehrfamilienhäusern eignet sich das Modell PaketboxReno, weil dieses in die bestehende Briefkasten- und Sonnerienanlagen integriert werden kann.

 

Empfangen und versenden

Bei allen Paketbox-Modellen steht ein Gedanke klar im Vordergrund: der Komfortgewinn für die Anwohner. Aber es ist auch für die Liegenschaftsbesitzer und Verwaltungen ein grosser Vorteil, weil ihre Häuser damit an Attraktivität und Wert gewinnen. Indirekt haben die Paketbox-Systeme aber auch für die Lieferanten, wie Post und Kurier-Dienste, positive Effekte: Es gibt keine Abholeinladungen oder zweite Zustellungen mehr, die Abläufe werden direkter und effizienter. Gemeinsam mit den Liegenschaftsbesitzern wird ein geeigneter Standort gewählt, der für Mieter und Zusteller gleichermassen zugänglich ist – im Idealfall in Rücksprache mit der Post. Spätestens aber, wenn die Paketbox installiert und eingerichtet ist, werden die Zusteller informiert und instruiert.

 

Platziert an einem für alle Bewohner gut erreichbaren Ort in einem Durchgang, empfängt die PaketboxCentro nun für 50 Wohnungen Pakete, auch wenn die Empfänger nicht zu Hause sind.Wie das Beispiel in Schlieren zeigt, gestaltet sich der Einbau einer Paketbox einfach und benötigt nur wenig Zeit – und sie kann danach sofort genutzt werden. Bedient wird die Paketbox sowohl von den Zustellern wie auch von den Empfängern über ein Touch Panel. Die Meldung, dass ein Paket in der Paketbox abgelegt wurde, erhält der Adressat per E-Mail und/oder SMS. Attraktiv im Zeitalter von Internetbestellungen ist zudem die Möglichkeit, über die Paketbox auch Sendungen zu verschicken respektive wieder zu retournieren: Das Paket wird via «pick@home» vorgängig bei der Post angemeldet, in der Paketbox hinterlegt und durch den Paketboten der Post abgeholt. Das Paketbox-System ist zudem sicher und auch punkto Stabilität und Langlebigkeit absolut solide gebaut. Und nicht zuletzt sorgt die Paketbox auch aufgrund ihres Designs für Aufsehen: das Grunddesign der Briefkästen wurde vom bekannten Schweizer Produktentwickler Andreas Christen entworfen und die Paketbox wurde 2016 mit dem «German Design Award» ausgezeichnet – damit wertet sie auch visuell jeden Hauseingang auf.

 

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